Hallo!

Ich bin Natalia Streltcova

Herzlich Willkommen auf meiner Website!

Über mich

Mein Name ist Natalia Streltcova. Ich lebe mit meinem Mann und zwei kleinen Kindern in Ellenberg im Ostalbkreis (Baden-Württemberg).

Seit über 5 Jahren bin ich als freie Künstlerin und Malerin tätig. Kunst war immer meine Leidenschaft. Schon als Kind habe ich gerne gemalt. Meine Eltern haben mich immer unterstützt und in meiner Entscheidung bestärkt. Zum Glück habe ich das nie bereut.

Mich begeistern einfache Dinge, die uns umgeben: Sonnenuntergang, bunte Blätter im Herbst, ein kleines alleinstehendes Blümchen im Feld, ein von Bäumen gesäumter Bach. Oder auch meine Kinder, die sehr lebendig und neugierig sind und jede Minute etwas Neues erfinden oder entdecken. All das fließt in meine Kunstwerke ein.

Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Website begrüßen zu dürfen. Stöbern Sie ein wenig und lassen Sie sich einfach inspirieren.

Meine letzten Werke

Acrylmalerei Technik

Acrylfarben und -lacke sind Farbmittel, die auf Kunststoffdispersionen basieren. Sie sind häufig mit Wasser verdünnbar und härten zu einer wasserfesten Beschichtung aus. Daneben gibt es auch Acryllacke, die auf organischen Lösungsmitteln basieren.

Die Trockenzeit der reinen Acrylfarbe ist sehr kurz, kann aber mit Malmitteln künstlich verlängert werden. Die Farbe kann in Impastotechnik mit Pinseln oder Malmessern aufgetragen werden und trocknet auch in starken Schichten ohne Risse.

Mit Wasser verdünnt kann die Acrylfarbe lasierend vermalt werden. Mit Hilfe von Acrylbinder können, ähnlich wie in der Aquarellmalerei, dünne Lasuren gelegt werden. Die getrocknete Farbe ist leicht glänzend und bildet einen elastischen Film auf dem Malgrund. Acrylfarbe kann auf jedem fettfreien Malgrund (z. B. Leinwand, Holz, Metall) verwendet werden.

Ölmalerei Technik

Die Ölmalerei ist die künstlerische Malerei mit Ölfarben und gilt als „klassische Königsdisziplin“ der Kunst, die insbesondere bei Porträt-, Landschafts-, Stillleben- und Genremalerei zur Anwendung kommt. Die Haltbarkeit und Farbbrillanz der Ölmalerei ist unübertroffen. Öl ist als Bindemittel ein Hauptbestandteil der Ölfarbe, woraus sich die Bezeichnung für die Ölmalerei ableitet.

Künstler schätzen die Ölmalerei aufgrund ihrer guten maltechnischen Eigenschaften. Für die Ölmalerei wird Balsam-Terpentinöl, Harzfirnis (Dammar- oder Mastix-Harzlösung) und/oder Öl als Malmittel verwendet. Als Verdünnungsmittel dient Terpentin. Ein Ölgemälde entsteht nach der alten Malerregel „fett auf mager“.

Diese Form der Malerei ist bereits seit dem 13. Jahrhundert bekannt und wurde später vor allem von Jan van Eyck weiterentwickelt, auch aus dem Bedürfnis heraus, die Grenzen der eher linear betonten Technik der Temperamalerei zu überwinden. Die ältesten bekannten Rezepte finden sich im Straßburger Manuskript.

Die entscheidende Vervollkommnung dieser neuen Technik und wesentliche Impulse zu deren Verbreitung werden vor allem Jan van Eyck zugeschrieben. Antonello da Messina brachte sie nach Italien, wo sie sich zunächst wesentlich langsamer als in Nordeuropa verbreitete. Noch während des 16. Jahrhunderts war es dort üblich, die Technik mit Temperafarben zu kombinieren, aber auch andere Maler wie beispielsweise Rubens verwendeten parallel Temperafarben.

Mix Media

Der Begriff Mixed Media steht in der bildenden Kunst für die Verwendung unterschiedlicher Medien bei der Erstellung eines Werkes.

Ein Beispiel für Mixed Media ist die Integration zeichnerischer Elemente in einem Gemälde auf demselben Malgrund: Das ist dann weder eine Collage noch Multimedia.

Speziell bei Klebetechniken ist es wichtig, die einzelnen Schichten jeweils gut trocknen zu lassen und Ölfarbe – sofern verwendet – zuletzt aufzutragen. Bei der Nutzung vieler oder schwerer Materialien sollte der Malgrund besonders fest sein, Holz kommt dabei oft zum Einsatz.

Weihnachtsartikel

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Die weihnachtliche Festzeit beginnt liturgisch mit der ersten Vesper von Weihnachten am Heiligabend (siehe dazu auch Christvesper) und endet in den evangelischen Kirchen mit Epiphanias[1], in der ordentlichen Form des römischen Ritus der katholischen Kirche mit dem Fest Taufe des Herrn am Sonntag nach Erscheinung des Herrn.

In der Altkatholischen Kirche und der außerordentlichen Form des römischen Ritus endet die Weihnachtszeit mit dem Ritus der Krippenschließung am Fest der Darstellung des Herrn am 2. Februar, umgangssprachlich Mariä Lichtmess oder auch nur Lichtmess genannt. Der erste liturgische Höhepunkt der Weihnachtszeit ist die Mitternachtsmesse in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember (siehe Christmette).

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